Es
pulst und tickt
Das
Thema Energie ist ein moderner Dauerbrenner. Es pulst und tickt überall;
wir spüren die Wirkung erst dann, wenn wir krank werden.
Tatsache
ist:
-
nukleare & elektromagnetische Strahlung verändert
bzw. zerstört den Auraschutzmantel
-
sie kann den genetischen Code durch Mutation verändern
-
sie wird von den Menschen genutzt, beeinflusst aber die gesamte
Biosphäre der Erde
-
der Reaktor von Tschernobyl ist eine tickende
Zeitbombe (wovon die wenigsten
wissen!)
Jedes
Lebewesen von der Pflanze bis zum Menschen, hat elektromagnetische Felder
in und um sich, auch „Aura“ genannt. Die Aura ist einerseits ein Lichtschutzmantel
für den Körper, andererseits ist in ihr die gesamte Lebensinformation
energetisch gespeichert. Radioaktive Strahlung kann ebenso wenig mit normaler
Funktion der Sinnesorgane erfasst werden wir die Aura. Man kann sie weder
sehen, hören, schmecken, riechen oder tasten, man braucht ein technisches
Gerät (z. B. einen sog. Geigerzähler), um die Strahlungsfrequenzen feststellen
und messen zu können. Diese Frequenzen durchdringen unbemerkt die Aura.
Dabei wird die Aura- Strahlung in Mitleidenschaft gezogen oder sogar beschädigt.
Menschen, die z. B. schutzlos starker radioaktiver Strahlung ausgesetzt
waren, reagieren stark verzögert. Die Beschädigung der Auraschichten um
den Körper führt stets – nicht nur durch Radioaktivität, sondern auch
durch Elektrosmog-Wirkung – zu körperlichen Problemen. Nicht jeder Mensch
reagiert auf die gleiche Weise. Die einen können die Strahlungsbelastung
lange „wegstecken“, die anderen sind so feinfühlig, dass sie sehr schnell
Symptome entwickeln, die das Unbehagen ausdrücken. Diese können zwar durch
die entsprechenden harmonisierenden Schwingungen auf der energetischen
Ebene ausgeglichen werden, aber wir sollten dafür eintreten, dass die
Strahlungsintensität nicht unnötig zunimmt.
Zeit
zum Handeln: die
Strahlung wächst
Das
Erbgut von Pflanzen, Tieren und Menschen ist im genetischen Code der Zellkerne
gespeichert, aber auch energetisch in der Aura. So wird auch jede Wahrnehmung
gespeichert; unsere Reaktionsfähigkeit hängt direkt davon ab. Allgemein
bekannt ist die Tatsache, dass durch die ständige natürliche Strahlung
aus dem Kosmos schon immer dauerhafte Veränderungen im Erbgut ausgelöst
werden. Solche Mutationen können auch massiv auftreten durch künstliche
erzeugte und unkontrollierte freigesetzte radioaktive Strahlung. Missbildungen
nach dem Abwurf der Atombombe in Japan zeigten dies deutlich.
Elektrostress
und Elektrosensibilität steigt an
Wir
„bestrahlen“ die Umwelt aber auch durch ein immer dichter werdendes Netz
von elektromagnetischen Schwingungen, sogar die Satellitendichte über
den Wolken nimmt ständig zu. Niemand kann bis heute genau sagen, welche
Auswirkungen auf lebende Organismen diese zusätzliche Bestrahlung nach
sich zieht. Dabei riskieren nicht nur die Menschen gesundheitliche Schäden
sondern auch alle Tiere und Pflanzen auf eine intakte Umwelt anzuerkennen.
Vorsicht
vor dem DECT-Standard
Die
neuste Entwicklung der schnurlosen Hausfunktelefone mit dem sog. DECT-Standard
(Digital Enhanced Cordless Telecommunications) und Basisstationen ist
ein Beispiel für die Zunahme von Elektrostress in den Wohnungen. Sie bringen
die Art von Belastung, die schon länger von den Mobiltelefonen ausgeht
und deren gesundheitliche Folgen von ganzheitlich und umweltmedizinisch
orientierten Ärzten und Heilpraktikern bereits kritisch untersucht werden.
Während bisher die schnurlosen Telefone nach CT-1-Plus vergleichsweise
schwache und nicht gepulste analoge Wellen aussenden, nur wenn tatsächlich
telefoniert wird, brachten die CT-2 Nachfolger bereits die gepulsten „digitalen“
Wellen, die als biologisch kritischer gelten. Beim CECT-Telefon senden
relativ starke und gepulste „digitale“ Wellen, die Basisstation sendet
mit voller Leistung nonstop Tag und Nacht, auch wenn nicht telefoniert
wird. Damit kehrt die bei dem Handys als problematisch bekannte Technik
jetzt auch – meist unerkannt – in die Häuser ein. Diese Wellen strahlen
immer, durch Wände hindurch, bis zu 200 Metern
weit. Das neue Telefon des Nachbarn kann damit z. B. zur Ursache von plötzlich
auftretenden Schlafstörungen werden.
Stresßymptome
Erreicht
der Strahlungsstress die individuelle kritische Grenze, tauchen ´Stresßymtome´
auf:
Schlafstörungen,
Kopfschmerzen, Nervosität, ´innere´ Unruhe, ständige Müdigkeit, Antriebsarmut,
Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Verspannungen sind häufig da.
Dauert die Belastung an, zeigen sich Probleme bei den persönlichen Schwachstellen,
es kann z. B. zu erhöhtem Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, Atembeschwerden,
Sehstörungen und Ohrgeräuschen (Tinnitus) kommen. Diese Beobachtungen
wurden gemacht, obwohl sich im Lebensstil der Betroffenen – auch auf emotionaler
Ebene – nichts Wesentliches geändert hatte. So manche Entwicklung von
depressiven Zuständen kann als zusätzliche entscheidende, aber oft unbekannte
Ursache Elektrostress haben.
Elektrosensibilität
nimmt zu
Was
versteht man darunter? Die Fähigkeit, auf elektromagnetische Felder zu
reagieren, sie zu „spüren“ – eine unter ganzheitlichen Therapeuten sehr
geschätzte Eigenschaft, da sie dabei unterstützt, die Aura der Klienten
wahrzunehmen. Im Alltag kann diese Fähigkeit ungewollte Probleme bringen.
Allerdings wird ein gesunder Mensch nicht ganz plötzlich elektrosensible.
In der Regel haben Elektrosensible auch andere Belastungen: durch Schwermetalle
(Amalgam z. B.), chemische Substanzen (Formaldehyd, Holzschutzmittel,
Insektizide, Fungizide usw.) und Pilzbelastungen. Viele als „unspezifisch“
eingestufte Symptome finden hier ihre Erklärung. Erst allmählich beginnen
wir die Zusammenhänge zu verstehen.
Sieben
Jahre danach
Sieben
Jahre nach dem Reaktorunglück konnte man in Tschernobyl beobachten, welche
Pflanzen besonders auf die radioaktive Strahlung reagiert hatten. Dabei
fallen die auf, die an den am stärksten verseuchten Stellen wachsen, z.
B. Sauerampfer. Die Atomenergie- Ingenieure vor Ort haben uns damals darauf
hingewiesen, dass der Beton- „sarkophag“, der nach der Katastrophe um
den beschädigten Reaktor gegossen wurde, es unmöglich macht, zum Kern
des Geschehens vorzudringen. Sie erzählten, dass nichts „gelöscht“ wurde
und der Spaltungsprozess nicht gestoppt ist, sondern sich im Inneren fortsetzt.
Die Betonhülle werde einmal in sich zusammenbrechen, wir müssen damit
rechnen, dass die dann freigesetzte Strahlung eine noch stärkere Wirkung
hat als beim ersten GAU. Hier tickt eine Zeitbombe, die wir verdrängen.
Energetische
Behandlungsmöglichkeiten für die Ausleitung von Strahlungsbelastung
Sieben
Jahre nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl konnten wir Forschungsarbeiten
im strahlenverseuchtem Gebiet durchführen, die zur Entwicklung der T1
Essenz geführt haben.
Mit Hilfe der
T1 Essenz zusammen mit der Delphi- Essenz, die von freilebenden Delphinen
gewonnen wurde, haben wir die Möglichkeit, Menschen und Tiere, die einer
hohen Strahlungsbelastung ausgesetzt waren zu behandeln, wie Tests mit
Geigerzählern bewiesen.
Vorgehensweise:
1.
Die zu behandelnde Person setzt sich auf einen Stuhl und zieht die Schuhe
aus.
2.
Die T1 Essenz wird zwischen die Füße gestellt, so dass sie die Haut berührt.
3.
Mit der Delphi- Essenz wird von oben her gearbeitet, indem sie langsam
durch das Energiefeld (Aura) gestreift wird, bis wir schließlich bei den
Füssen ankommen.
4.
Beide Essenzflaschen werden danach gereinigt (z. B. unter fließendes Wasser
halten)
Der
Erfolg der Behandlungsmethode kann durch Geigenzähler gemessen werden.
Diese
Behandlungsmethode empfiehlt sich nach jeder Chemotherapiebehandlung.
Weitere
Essenzen, die die Behandlungen unterstützen können sind z. B.
Cereus
peruvianus ( Kakteenessenz)
Turmalin
schwarz (Edelsteinessenz)
Aura
Spray
Die
Beschreibung dieser Produkte finden Sie unter:
www.kortephi.com
Umweltmedizinische
Behandlungen
Mit
Hilfe von Essenzen ist es auch möglich strahlenverseuchtes Gelände zu
behandeln. Bisher wurden Arbeiten am Reaktor in Tschernobyl und auch nach
dem Reaktorunglück in Tokay- Village in Japan durchgeführt.
Der
Erfolg kann direkt mit Geigenzählern gemessen werden.
Literaturhinweis:
Delphine und Wale, Ihre Botschaft und ihre Essenz
Verlag
Gesundheit und Entwicklung, CH-8200 Schaffhausen ISBN 3-9520830-4-6
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