PHI Essences BV
Rijksweg Zuid 1
NL- 5951 AM Belfeld
Tel. 0031-(0)-77-4 75 42 52
Fax 0031-(0)-77-4 75 41 31
info@PHIessences.com
 
 

 

 

Es pulst und tickt

Das Thema Energie ist ein moderner Dauerbrenner. Es pulst und tickt überall; wir spüren die Wirkung erst dann, wenn wir krank werden. 

Tatsache ist:

-  nukleare & elektromagnetische Strahlung verändert
   bzw. zerstört den Auraschutzmantel

-  sie kann den genetischen Code durch Mutation verändern

-  sie wird von den Menschen genutzt, beeinflusst aber die gesamte Biosphäre der Erde

-  der Reaktor von Tschernobyl ist eine tickende
   Zeitbombe (wovon die wenigsten wissen!)

Jedes Lebewesen von der Pflanze bis zum Menschen, hat elektromagnetische Felder in und um sich, auch „Aura“ genannt. Die Aura ist einerseits ein Lichtschutzmantel für den Körper, andererseits ist in ihr die gesamte Lebensinformation energetisch gespeichert. Radioaktive Strahlung kann ebenso wenig mit normaler Funktion der Sinnesorgane erfasst werden wir die Aura. Man kann sie weder sehen, hören, schmecken, riechen oder tasten, man braucht ein technisches Gerät (z. B. einen sog. Geigerzähler), um die Strahlungsfrequenzen feststellen und messen zu können. Diese Frequenzen durchdringen unbemerkt die Aura. Dabei wird die Aura- Strahlung in Mitleidenschaft gezogen oder sogar beschädigt. Menschen, die z. B. schutzlos starker radioaktiver Strahlung ausgesetzt waren, reagieren stark verzögert. Die Beschädigung der Auraschichten um den Körper führt stets – nicht nur durch Radioaktivität, sondern auch durch Elektrosmog-Wirkung – zu körperlichen Problemen. Nicht jeder Mensch reagiert auf die gleiche Weise. Die einen können die Strahlungsbelastung lange „wegstecken“, die anderen sind so feinfühlig, dass sie sehr schnell Symptome entwickeln, die das Unbehagen ausdrücken. Diese können zwar durch die entsprechenden harmonisierenden Schwingungen auf der energetischen Ebene ausgeglichen werden, aber wir sollten dafür eintreten, dass die Strahlungsintensität nicht unnötig zunimmt.

Zeit zum Handeln: die
Strahlung wächst

Das Erbgut von Pflanzen, Tieren und Menschen ist im genetischen Code der Zellkerne gespeichert, aber auch energetisch in der Aura. So wird auch jede Wahrnehmung gespeichert; unsere Reaktionsfähigkeit hängt direkt davon ab. Allgemein bekannt ist die Tatsache, dass durch die ständige natürliche Strahlung aus dem Kosmos schon immer dauerhafte Veränderungen im Erbgut ausgelöst werden. Solche Mutationen können auch massiv auftreten durch künstliche erzeugte und unkontrollierte freigesetzte radioaktive Strahlung. Missbildungen nach dem Abwurf der Atombombe in Japan zeigten dies deutlich.

 

Elektrostress und Elektrosensibilität steigt an

Wir „bestrahlen“ die Umwelt aber auch durch ein immer dichter werdendes Netz von elektromagnetischen Schwingungen, sogar die Satellitendichte über den Wolken nimmt ständig zu. Niemand kann bis heute genau sagen, welche Auswirkungen auf lebende Organismen diese zusätzliche Bestrahlung nach sich zieht. Dabei riskieren nicht nur die Menschen gesundheitliche Schäden sondern auch alle Tiere und Pflanzen auf eine intakte Umwelt anzuerkennen.

Vorsicht vor dem DECT-Standard

Die neuste Entwicklung der schnurlosen Hausfunktelefone mit dem sog. DECT-Standard (Digital Enhanced Cordless Telecommunications) und Basisstationen ist ein Beispiel für die Zunahme von Elektrostress in den Wohnungen. Sie bringen die Art von Belastung, die schon länger von den Mobiltelefonen ausgeht und deren gesundheitliche Folgen von ganzheitlich und umweltmedizinisch orientierten Ärzten und Heilpraktikern bereits kritisch untersucht werden. Während bisher die schnurlosen Telefone nach CT-1-Plus vergleichsweise schwache und nicht gepulste analoge Wellen aussenden, nur wenn tatsächlich telefoniert wird, brachten die CT-2 Nachfolger bereits die gepulsten „digitalen“ Wellen, die als biologisch kritischer gelten. Beim CECT-Telefon senden relativ starke und gepulste „digitale“ Wellen, die Basisstation sendet mit voller Leistung nonstop Tag und Nacht, auch wenn nicht telefoniert wird. Damit kehrt die bei dem Handys als problematisch bekannte Technik jetzt auch – meist unerkannt – in die Häuser ein. Diese Wellen strahlen immer, durch Wände hindurch, bis zu 200 Metern weit. Das neue Telefon des Nachbarn kann damit z. B. zur Ursache von plötzlich auftretenden Schlafstörungen werden.

Stresßymptome

Erreicht der Strahlungsstress die individuelle kritische Grenze, tauchen ´Stresßymtome´ auf:

Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Nervosität, ´innere´ Unruhe, ständige Müdigkeit, Antriebsarmut, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Verspannungen sind häufig da. Dauert die Belastung an, zeigen sich Probleme bei den persönlichen Schwachstellen, es kann z. B. zu erhöhtem Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, Atembeschwerden, Sehstörungen und Ohrgeräuschen (Tinnitus) kommen. Diese Beobachtungen wurden gemacht, obwohl sich im Lebensstil der Betroffenen – auch auf emotionaler Ebene – nichts Wesentliches geändert hatte. So manche Entwicklung von depressiven Zuständen kann als zusätzliche entscheidende, aber oft unbekannte Ursache Elektrostress haben.

Elektrosensibilität nimmt zu

Was versteht man darunter? Die Fähigkeit, auf elektromagnetische Felder zu reagieren, sie zu „spüren“ – eine unter ganzheitlichen Therapeuten sehr geschätzte Eigenschaft, da sie dabei unterstützt, die Aura der Klienten wahrzunehmen. Im Alltag kann diese Fähigkeit ungewollte Probleme bringen. Allerdings wird ein gesunder Mensch nicht ganz plötzlich elektrosensible. In der Regel haben Elektrosensible auch andere Belastungen: durch Schwermetalle (Amalgam z. B.), chemische Substanzen (Formaldehyd, Holzschutzmittel, Insektizide, Fungizide usw.) und Pilzbelastungen. Viele als „unspezifisch“ eingestufte Symptome finden hier ihre Erklärung. Erst allmählich beginnen wir die Zusammenhänge zu verstehen.

Sieben Jahre danach

Sieben Jahre nach dem Reaktorunglück konnte man in Tschernobyl beobachten, welche Pflanzen besonders auf die radioaktive Strahlung reagiert hatten. Dabei fallen die auf, die an den am stärksten verseuchten Stellen wachsen, z. B. Sauerampfer. Die Atomenergie- Ingenieure vor Ort haben uns damals darauf hingewiesen, dass der Beton- „sarkophag“, der nach der Katastrophe um den beschädigten Reaktor gegossen wurde, es unmöglich macht, zum Kern des Geschehens vorzudringen. Sie erzählten, dass nichts „gelöscht“ wurde und der Spaltungsprozess nicht gestoppt ist, sondern sich im Inneren fortsetzt. Die Betonhülle werde einmal in sich zusammenbrechen, wir müssen damit rechnen, dass die dann freigesetzte Strahlung eine noch stärkere Wirkung hat als beim ersten GAU. Hier tickt eine Zeitbombe, die wir verdrängen.

Energetische Behandlungsmöglichkeiten für die Ausleitung von Strahlungsbelastung

Sieben Jahre nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl konnten wir Forschungsarbeiten im strahlenverseuchtem Gebiet durchführen, die zur Entwicklung der T1 Essenz geführt haben.

Mit Hilfe der T1 Essenz zusammen mit der Delphi- Essenz, die von freilebenden Delphinen gewonnen wurde, haben wir die Möglichkeit, Menschen und Tiere, die einer hohen Strahlungsbelastung ausgesetzt waren zu behandeln, wie Tests mit Geigerzählern bewiesen. 

Vorgehensweise:

1. Die zu behandelnde Person setzt sich auf einen Stuhl und zieht die Schuhe aus.

2. Die T1 Essenz wird zwischen die Füße gestellt, so dass sie die Haut berührt.

3. Mit der Delphi- Essenz wird von oben her gearbeitet, indem sie langsam durch das Energiefeld (Aura) gestreift wird, bis wir schließlich bei den Füssen ankommen.

4. Beide Essenzflaschen werden danach gereinigt (z. B. unter fließendes Wasser halten)

 

Der Erfolg der Behandlungsmethode kann durch Geigenzähler gemessen werden.

Diese Behandlungsmethode empfiehlt sich nach jeder Chemotherapiebehandlung. 

Weitere Essenzen, die die Behandlungen unterstützen können sind z. B.

Cereus peruvianus ( Kakteenessenz)

Turmalin schwarz (Edelsteinessenz)

Aura Spray

Die Beschreibung dieser Produkte finden Sie unter:
www.kortephi.com

Umweltmedizinische Behandlungen

Mit Hilfe von Essenzen ist es auch möglich strahlenverseuchtes Gelände zu behandeln. Bisher wurden Arbeiten am Reaktor in Tschernobyl und auch nach dem Reaktorunglück in Tokay- Village in Japan durchgeführt.

Der Erfolg kann direkt mit Geigenzählern gemessen werden.

Literaturhinweis: Delphine und Wale, Ihre Botschaft und ihre Essenz

Verlag Gesundheit und Entwicklung, CH-8200 Schaffhausen ISBN 3-9520830-4-6